Freitag, 23. November 2012

OOTD: Zwei Mal Disneyland

Eventuell gibt es in den nächsten Tagen noch ein paar mehr Bilder, bis dahin will ich euch zwei meiner typischen Outfits vor Ort. Hauptsache bequem, Schuhe in denen man lange laufen kann und frieren sollte man natürlich auch nicht.

Das ist von Montag. Eigentlich stand ich nur in der Gegend herum und habe gewartet während der Mann das Hotel fotografiert hat.

There might be some more posts and pictures from Disneyland in the net days, until then I'll show you two of my typical comfy and warm outfits. 

This one is from monday. Actually I was just standing around and waiting while hubby was taking pictures.

Jacket: Asos Curve / Jumper:  Sheego / Skirt: Forever21+ / Leggings: New Look Inspire / Scarf: Zara / Boots: Deichmann

Und gestern. (Ja, ich liebe meine Lederjacke!)

Yesterday. (Yes, I do love that jacket!)

Skirt: New Look Inspire / Scarf: Zara / Leggings: Sheego

Die beiden Teile von Sheego sind von meinem Gewinn gekauft. Ihr erinnert euch vielleicht noch an die Bloggeraktion, bei der man ein Outfit zusammenstellen sollte, ich war eine der 15 glücklichen Gewinnerinnen eines 150€ Einkaufsgutscheins. :D
Meine Überlegung auf Basics zu setzen war gut, denn ich konnte alles behalten. Allerdings ging bei einer der Leggings nach dem zweiten Tragen bereits eine Naht auf, was mich etwas geärgert hat.

Montag, 19. November 2012

Sonntag, 11. November 2012

Inclusive - und dann?

Diesen Post will ich jetzt schon seit Wochen verfassen, war aber bisher immer zu faul. Glücklicherweise hat Pausbacke jetzt über sehr ähnliches Thema geschrieben und Katrin plant auch einen ähnlichen Beitrag, also kommen jetzt endlich meine Gedanken zum Thema Plus Size Mode in Deutschland und Exklusivität, die nicht immer was Gutes bedeutet.

Es ist ja nun bereits eine ganze Weile her, dass H&M ihre Inclusive Kollektion heraus gebracht hat, die es in "allen" Größen von 32 bis 54 gab. Für jeden das Gleiche also, ohne kleine BIB Ecke, mit vielen lieblos designten Sackteilen.
Ich war damals sehr euphorisch, denn einige Teile gefielen mir sehr und tun dies heute auch noch. Allerdings war ich auch zeimlich sicher, dass dies am Ende nur eine modische Eintagsfliege sein würde und sich in Sachen H&M+ nicht viel tun würde und leider sollte ich Recht behalten. Das sieht man nicht zuletzt an der aktuellen "Grey" Kollektion, die es sage und schreibe bis Größe 40 (!!!) gibt.

H&M (und fast alle anderen Anbieter) besteht leider weiterhin darauf, dass man als dicker Mensch gefälligst die paar Bröckchen zu nehmen hat, die man hingeworfen bekommt. Das heißt in erster Linie, dass das Frustrationslevel sehr hoch ist. Ich war die Tage in Mannheim und bin dort in den H&M. Reingelockt hatte mich der Aufbau direkt am Eingang mit vielen Pailetten und Glitzer. Ich bin da wie eine Elster, wenn etwas glitzert bin ich interessiert. Da laufe ich also an dem Glitzer vorbei, sehe links noch einen großen Stapel mit Lurex Pullovern in tollen Bonbonfarben, als mir plötzlich wieder einfällt, dass ich ja dick bin und damit in den Augen der Modeindustrie solche Klamotten nicht tragen möchte. Oder mich nicht traue. Oder vielleicht nicht einmal verdiene. Denn das ist es doch, was mir die hiesige Modeindustrie vermittelt. Jedenfalls habe ich auf dem Absatz kehrt gemacht und bin wieder raus, die Übergrößenecke kennt man ja in und auswendig.

Im Gegensatz zum großen Angebot in den "regulären" Größen. Ich hasse es, wenn ich durch den H&M gehe und tolle Teile sehe, die ich sofort tragen würde, aber dann an ihnen vorbei gehen muss um zur Dickenecke zu kommen. Es kommt mir so vor, als sitzen da ein paar Designer zusammen, die sich freuen, dass sie gerade eine ganz tolle neue Kollektion designt haben und dann kommt ein Spielverderber um die Ecke und ruft in den Raum. "Sorry Leute, wir müssen ja noch ein paar Fummel für die Dicken entwerfen, vergesst mal alles was ihr eben gemacht habt und dann geht's los!" (Natürlich gibt es auch mal ein paar hübsche Sachen in der H&M+ Kollektion, aber die sind eher die Ausnahme.)
Nicht dass man viele der Teile nicht auch einfach ein paar Nummern größer machen könnte, ohne den Schnitt verändern zu müssen, sodass sie auch für dicke Menschen problemlos tragbar wären. Das regt mich bei Primark auch immer sehr auf. (Ich weiß, ist eine irische Kette, aber eben sehr präsent auf dem deutschen Markt, wie H&M ja auch.) Eine Größe 20 (dt. 48) ist knapp unter dem in das ich mich reinquetschen könnte. Warum nicht einfach noch 3-4 Nummern größer? Weil das keiner kaufen würde? Haha?

Ich will gar nicht nur auf H&M herumhacken, das Problem betrifft ja nicht nur sie, dort gibt es immerhin eine Übergrößenkollektion. Bei 90% der Geschäfte in der Stadt geht man jenseits der magischen 42/44/46 ja direkt mal ganz leer aus. Es ist sogar soweit, dass ich mir gar nicht vorstellen kann, wie man als dünnerer Mensch einkaufen gehen kann, wenn jeder Laden tolle Kleidung in deiner Größe anbietet, wie kann man sich da entscheiden? So viel Überfluss kann ich mir nicht mal vorstellen.

Meine Einkaufserlebnisse, wenn ich in der Stadt bin, sind eher so, dass ich lustlos durch den M&S schlendere, mich ärgere, dass dort alles eher für ältere Semester designt ist und dass sie die Obergrenze von 54 auf 52 herabgesetzt haben. Dann vielleicht einmal in die Clockhouse XL Ecke bei C&A, bloß schnell an der normalen Dickenabteilung vorbei und eventuell dann nach H&M, vielleicht ist ja ein Wunder geschehen. Ulla Popken meide ist in der Regel ganz. Zu teuer, zu altbacken - nein danke.

Wenn ich dann doch mal auf der Suche nach Accessoires in normale Klamottengeschäfte gehe, husche ich meist nur schnell durch, weil ich mich da nicht wohl und schon gar nicht willkommen fühle. Sondern eher wie ein Eindringling, der dort nichts zu suchen hat. Im Endeffekt bin ich es doch auch, würden sie sonst nicht daran denken vielleicht auch Sachen in meiner Größe anzubieten?
Eine schwachsinnige Überlegung natürlich. Mein Geld ist nicht schlechter, als das von dünneren Menschen, aber dennoch scheint die deutsche Modeindustrie in dem Punkt im Dornröschenschlaf zu verweilen, was ich beim besten Willen nicht verstehe. Nicht nur, dass man als Konsument unzufrieden ist, aus wirtschaftlicher Sicht ist das doch auch völlig sinnfrei diese ganze wachsende Zielgruppe einfach links liegen zu lassen. Es heißt doch immer so drohend, dass die Menschen immer dicker werden, wo bleibt also das Angebot?

Da ist man in UK schon weiter. Natürlich kann man argumentieren, dass man dort eh modischer ist als hier, aber entscheidend ist doch das Gefälle zwischen "normalen" und Übergrößen. Wenn ich mir z.B. New Look, Asos Curve, Littlewoods oder Simply Be (wohlegemerkt das britische, das deutsche ist teilweise doch sehr abgespeckt und überteuert) ansehe, dann finde ich dort schon vieles das mir richtig gut gefällt und nicht nur schlimm gemusterte Säcke. Aus genau diesem Grund landet mein Geld dann auch dort und nicht in deutschen Geschäften.
Ich weiß jetzt nicht ob es dort wesentlich mehr dicke Menschen als hier gibt und auch dort ist nicht alles perfekt, aber man ist wesentlich weiter als hier.
Zum Glück kann man in Zeiten des Internets und von Paypal natürlich dort auch einkaufen, aber es ist eben doch schön, wenn man direkt anprobieren kann, keine Versandkosten zahlen muss und auch nicht für den Rückversand nach UK aufkommen muss. Wie viel toller es ist, viele schöne Kleider anprobierbereit in einem Laden zu haben, habe ich in Antwerpen gesehen.

Schöne Kleidung kann einem so viel an zusätzlichen Selbstbewusstsein geben. Umgekehrt weiß ich aus jahrelanger leidvoller Erfahrung, wieviel schlechter man sich fühlt, wenn man immerzu gezwungen ist Kleidung zu tragen, die einem nicht gefällt oder die bestenfalls einen Kompromis darstellt. Gleichzeitig ist das doch ein riesiger ungenutzter Markt, warum nicht eine Win-Win-Sache daraus machen?

Es ist in den letzten Jahren besser geworden, aber es ist noch ein weiter Weg. Also, Modeindustrie, krieg deinen Hintern hoch und mach uns glücklich!

Montag, 29. Oktober 2012

Plus Size Outfit Day - Saturday Night

Das Thema diesen Monat ist "Get ready for saturday night".
Ursprünglich wollte ich ein Outfit nehmen, dass ich vorgestern anziehen wollte. Wenn denn das Klezmer-Konzert nicht ausverkauft gewesen wäre. Dumm gelaufen.  So konnte ich mich wenigstens austoben, in einer Kirche würde ich das nämlich nicht unbedingt anziehen. ;)
Ursprünglich wollte ich ein anderes Kleid tragen, aber ich hatte wenig Lust meinen gestern frisch tätowierten Arm in Folie einzuwickeln um nicht am Kleid festzukleben, also habe ich spontan  ein anderes Outfit zusammengestellt. Das ursprügliche gibt es dann nächsten Monat.
Es gibt auch keine Fotos der Vorbereitungen, weil die reichlich unspektakulär sind und ich ehrlich gesagt auch nicht daran gedacht habe. Bei mir gibt es selten Make-up und Beautyorgien. ;)

This months theme is "Get ready for saturday night". I planned to show you an outfit I wanted to wear to a Klezmer concert the day before yesterday, but it was sold out. At least I could go all out with my outfit, the concert would have been in a church and that's not an outfit I'd like to wear in a church. ;)
Initially I chose a different dress, but it has sleeves and I was to lazy to wrap clinfgilm around my arm, to prevent my new tattoo (got it yesterday)  from sticking to the sleeve, so I chose another (impromptu) outfit. But I will wear that other dress next month.
There are no photos of me getting ready though, because there is not much preparation (I never wear fancy make-up because I'm too lazy and not talented enough) and I honestly forgot about that part.

Da es auf dem Balkon zu kalt ist, musste ich die Fotos in meinem Zimmer machen, wo das Licht nicht so toll ist und demnach die Bilder auch nicht. :/ Ich weiß auch nicht, warum die Bilder beim Hochladen immer noch so an Qualität verlieren.

 It's too cold on the balcony for taking pictures, so I had to take them in my room where the light is really not great, like my pictures. :/ And I don't know why the pictures look even worse when I upload them here.


 Mit Bluterguss, geschwollen und eingecremt, aber toll! 
Bruised, swollen and with salve on it, but I love it!

Petticoat-Dress: Forever21+ (bought on sale for 8,99€ in Antwerp) / Tights: Ulla Popken (worn for like 1h but there are already lots of holes in it -_-) / Shoes: Katzenberger again / Gloves: Ebay / Clutch: New Look / Necklace: Primark

Check out the other ladies:

Germany: Theresa: http://curvyandconfident.tumblr.com/ 
Germany: Martina: http://baddabooom.blogspot.de/ 
Germany: Steffi: http://bigapple-girl.blog.de/ 
UK: Rachel: http://www.adressisforlife.blogspot.co.uk/ 
Switzerland: Melanie: http://www.rubenesque.ch 
Germany: miss BARTOZ: http://www.missbartoz.de/ 
Germany: Katrin: http://reizende-rundungen.blogspot.com/ 
Germany: Katha: http://kathastrophal.de/ 
Germany: Miss Temple: http://miss-temple.blogspot.de/ 
Denmark: Malene: http://www.piece-of-my-mind.blogspot.de/ 
Germany: Jenny: http://morchenswelt.blogspot.de/ 
Poland: Joanna: http://swiatasi.blogspot.de/ 

Montag, 15. Oktober 2012

Herbst

Im Moment gibt es unheimlich viele Dinge die mir gefallen und die meinem 20-jährigen Gruftie-Ich auch schon gefallen hätten. Back to the roots quasi. Ich habe das mal in einem wenig professionellen Moodboard festgehalten, ist erst meine zweite Collage, seht es mir nach. ;) Wenn ich irgendwann rausgefunden habe, wie man die Klamotten ordentlich vom Hintergrund ausschneidet, wird es besser. Eigentlich ist das auch eine Wunschliste, außer bei den zwei Teilen die ich bereits besitze. ;)

There are many clothes my 20 year old goth-self would have love in the stores at the moment. Well not in German stores to be honest. It's a bit back to the roots for me.
So I made this moodboard. Technically I'm not satisfied, but I suck at this.  A lot.
Basically this is also a wishlist.


Ich habe so viele Sachen gesammelt, dass sie für 3 gereicht hätten, aber ich denke, man erkennt worauf ich hinaus will.

Faux Leather Jacket - New Look Inspire
Galaxy Print Leggings - New Look Inspire
Studded Wedges -  New Look
Cross Charm Bracelet - Asos
Skull Jumper - New Look Inspire
Galaxy Print Biker Jacket - Christopher Kane (I can't describe how much I want this!)
Spike Ring - River Island
Lipstick: Mac Cyber (or any other rad purple lipstick)
Studded Shoulder Dress - AX Paris Curve
Crucifix Necklace - Etsy
Biker Boots - River Island

Mir fällt gerade auf, dass ich die Ohrringe vergessen habe.

Also was denkt ihr? Meinen Geschmack trifft das gerade im Moment ziemlich genau. Wenn man von Blumenmustern absieht.

Just recognised I forgot to add the earrings I found.

So what do you think? It's totally my taste at the moment, aside from some floral prints.

Samstag, 13. Oktober 2012

Neue Haarfarbe

Eigentlich wollte ich auf dem Foto ja nur meinen neuen Lippenstift (Rival de Loop Nr 19, tieversuchsfrei!) einfangen, aber so kann man auch meine neue Haarfarbe sehen. Rubine von Directions. Ist natürlich total geplantes Dip-Dye und nicht etwa fleckig blondiert *hust*
Ich hadere übrigens wieder sehr mit meinen Haaren. Eigentlich will ich sie ja wachsen lassen, aber meine Geduld ist nicht so ausgeprägt und bis sie eine ordentliche Länge erreicht haben, wird sicher noch mindestens ein halbes Jahr vergehen.
Außerdem träume ich schon länger von einem Pixie-Cut mit langem Pony vorne. So in etwa. Wäre natürlich super pflegeleicht und ich könnte blondieren/färben bis zum Abwinken. Zwickmühle. Im Prinzip würde es fast so aussehen wie auf dem Foto nur nicht als Zopf sondern richtig kurz. An Halloween geht es übrigens zum Tätowierer, zurück komme ich dann mit einem Dark Mark auf dem linken Unterarm. Leider ist der Mann in Mannheim und ich muss alleine hin. :(

(Sorry für's Blackberry-Foto.)

My new haircolour and my new beloved purple lipstick. <3 I'm still thinking about cutting my hair short and getting a pixie-cut with bangs. A bit like on the picture, but cut short not with a simple ponytail. On the other hand I want to have long hair. I'm too impatient for this...
On Halloween I'll finally get my Dark Mark tattoo.  I'm afraid I'll have to go alone, as my hubby will not be in town and no one seems to have time.

Freitag, 5. Oktober 2012

Dick. Dick, dick, dick.

Vor ein paar Tagen habe ich mich mit meiner Freundin unterhalten. Es ging darum, dass wir beide eine Abneigung gegen verniedlichende Begriffe des Dickseins haben. Die Liste an Scheusslichkeiten ist lang. Es fängt an "mollig" über "pummelig", "kurvig" und geht weiter zu gruseligen Verniedlichungen wie "Pummelfee", "Moppelchen" oder "Rubensengel".
Ich für meinen Teil finde das ganz schlimm. Warum lässt man sich allzu willig in so eine harmlose Kuschelecke drängen? In erster Linie ist man doch ein Mensch, eine Persönlichkeit und das Dicksein gehört nun einmal zu den Merkmalen dazu. Warum muss man das verniedlichen und möglichst harmlos klingen lassen? Warum dieser Reflex, der direkt einsetzt? Weil man sich als dicker Mensch unmöglich wohlfühlen kann und selbstbewusst zu dem stehen kann was man ist? Warum die Scheu das Kind einfach beim Namen zu nennen?

Als ich mein Abi nachgeholt habe, hatte ich dort einen Lehrer, der geschielt hat. Irgendwann war ein Schüler mal etwas irritiert und der Lehrer sagte dann einfach nur in ruhigen Tonfall: "Ja, ich schiele. Ich weiß." Im ersten Moment war ich etwas erschrocken, bis mir klar wurde, dass das ziemlich unsinnig ist. Jeder hat gesehen, dass der Mann schielt. Er wusste es, wir wussten es, er wusste, dass wir es wussten. Der Mann schielt allerdings nicht nur, er ist auch noch ziemlich intelligent, gebildet und neigt zu Sarkasmus. Alles Eigenschaften die zu ihm gehören. Ebenso wie das Dicksein u.a. eben zu mir gehört. Das muss mir nicht immer gefallen, aber es ist eben so. (Ich neige durchaus manchmal zu Selbstzweifeln, weil ich so unheimlich faul bin, oder weil ich zwischenmenschlich total inkompetent bin, oder auch manchmal weil ich irgendwas an meinem Körper nicht mag, kommt alles vor.)
Wer würde denn von sich sagen "Ach ja, ich bin ja ein Vierauge, hihi." Anstatt einfach zu sagen, dass er eine Brille trägt? Warum auch?

Indem man die Dinge einfach ganz schnörkellos beim Namen nennt, gewinnt man auch Macht darüber. Eine Sache die bei englischsprachigen Bloggern schon sehr viel verbreiteter ist. Man nimmt den Leuten, die einen verletzen wollen auch jede Menge Wind aus den Segeln. Ein "Ich bin dick, ja und?" macht viel unangreifbarer als wenn man verschüchtert in der Ecke steht und versucht harmlos zu wirken. Dicke Menschen sind (genau wie alle anderen) nicht automatisch harmlos und bemitleidenswert, warum also unter Wert verkaufen?

Um mal Tyrion Lannister, einen meiner absoluten Lieblinge bei Game of Thrones/Das Lied von Eis und Feuer zu Wort kommen zu lassen.



In diesem Sinne: Steht dazu wer und was ihr seid.

Wenn ihr das nicht eh schon getan habt, lest übrigens auch Katrins großartigen Post darüber, wie sie mit Beleidigungen umgeht.