Mittwoch, 25. August 2010

[Stöckchen] 10 Dinge, die ich durch's Bloggen gelernt habe

Raine hat mich beworfen. ^^

1. Man kann Leser durch zu viel Information verwirren.
2. Man kann Leser durch zu wenig Information verwirren.
3. Blogs mit verschiedenen, unterschiedlichen Themen, finde ich spannender als mit einem festgelegten Thema.
4. Ich mag Blogs mit vielen Fotos.
5. Man lernt immer wieder neue, interessante und nette Leute kennen.
6. Immer wenn ich denke dass ein Thema viel Resonanz bekommt, ist das garantiert nicht der Fall. Das gilt umgekehrt genauso.
7. Es gibt Blogs mit uuuuunheimlich vielen Lesern, die ich sterbenslangweilig finde und interessante Blogs, die niemand interessieren.
8. Familie und Offline-Bekannte müssen mein Blog nicht unbedingt kennen.
9. Während ich Bloggen super finde, verstehe ich den Hype um Vlogs/Youtuben nicht.
10. Ich habe immer mal sehr faule Phasen und dann könnte ich wieder jede Kleinigkeit bloggen. (Im Moment ist es eine faule, wie man sieht. ;))

Mitnehmen kann sich das Stöckchen jeder der mag!

Kommentare:

  1. Bei Punk 6 kann ich dir nur zustimmen. Manchmal gebe ich mir unglaublich Mühe bei einem Beitrag und dann kommt gar nichts. Dann kloppe ich nur nen Zweizeiler, weil ich grad mal Lust hab, in die Tasten, und schon bekomme ich Kommentare.
    Blogleser sind merkwürdig! ;---)

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  2. Dito. Kann das auch nur unterschreiben. Verrückt. Bei den - so denkt man - interessantesten Beiträgen, bei denen man sich am meisten Mühe gibt, reagiert meist keiner, weil ...? Ja warum eigentlich? Weil dazu nichts mehr zu sagen ist? Weil keiner diskutieren will? Schwierig, aber das ist mir auch bereits aufgefallen. Und man selbst ist da ja nicht unbedingt anders, so als Leser...

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